Beim Einkochen meiner Kirschpflaumensorte nehme ich 1 Teil Zucker auf 2-3 Teile Frucht, ich habe aber auch schon von Mischungsverhältnissen von 1:1 gelesen. Aufgrund des unterschiedlichen Säure- und Zuckergehalts der verschiedenen Sorten ist es vermutlich also am besten, wenn man eine kleinere Menge zum testen einkocht und einfach die Geschmacksprobe macht.
Den Kirschpflaumenkompott kann man gut zu Grießflammeri, Milchreis oder als Tortenbelag verwenden.

Ich möchte gerne wissen, ob die Kerne der Kirschpflaume giftig sind (Blaumsäure), und ob beim Einkochen Gift frei gesetzt werden kann. mfG
By Theodor Rudolph on 26. Juni 2023 um 3:01 pm