Vorletztes Jahr haben wir einige ältere Apfel-, Kirsch- und Pflaumenbäume günstig erstanden und neben der kleinen Streuobstwiese wo die Enten laufen auf den grösseren Teil der Koppel gepflanzt. Die Bäume wurden in der Baumschule zum Gewinnen der Edelreiser genutzt, waren es also gewohnt, ständig und immer geschnitten zu werden. Weiterlesen
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Schrecken mit Quecken Teil IV
Ich weiß wirklich nicht mehr, wieviele Artikel ich über unseren Kampf gegen die Quecke geschrieben habe. Anscheinend sind sie alle dem Daten- und Backup-Verlust zum Opfer gefallen und auf archive.org waren sie auch nicht gesichert. Sei es drum, vielleicht taucht mein altes Backup irgendwann wieder auf und ich kann einen weiteren Teil der alten Beiträge wieder einspielen. Regelmässige Leser können sich sicherlich noch an die ein oder andere Anekdote erinnern und neu dazu gestoßenen sei gesagt: wir reden hier nicht von ein wenig Quecke im Gemüsebeet, hier geht es um den Versuch, ein wenig Gemüse auf der verqueckten ehemaligen Koppel anzubauen.
Diese von Quecke durchwachsene Zwiebel oben im Bild ist ein weiterer Beweis für die subversiven Versuche dieses Unkrauts uns auszuhungern und die Herrschaft über die Koppel den Gemüsegarten endgültig zu übernehmen.
Ein Kürbisjahr – Zwischenstand
Dieses Jahr haben wir durch den außerordentlichen Fleiß der besseren Hälfte 3 neue Hochbeete bekommen, 4 sogar wenn man das Quadratmeterbeet mitrechnet, was eigens für 2 Zucchinipflanzen gebaut wurde.
Gefüllt sind die Beete mit Strauchschnitt, Rinderdung und darauf 30cm Reifekompost. Die Erde ist mit einem Vlies abgedeckt welches vor übermässiger Verdunstung und Verunkrautung schützt. Offenbar produzieren die Beete Wärme und haben ein behagliches Klima denn offenbar fühlen sich sowohl die Hokkaido-Kürbisse in Hochbeet Nr. 1, als auch die Gurken in Nr. 2 ausgesprochen wohl. Die älteren Hochbeete scheinen den neuen in wenig nachzustehen, ein im ‚Paprika-Beet‘ gepflanzter Butternut-Kürbis hat unüberschaubar viele Früchte angesetzt und droht regelmässig alles um ihn herum zu verschlingen und zu überwuchern. Weiterlesen
Streuobstwiese 2.0
Die Gelegenheit war günstig an ältere und grössere Obstbäume (Gelbrote Pflaume ‚Königin Viktoria‘ und Winterapfel ‚Roter Boskoop‘ z.B.) zu kommen und so haben wir ausserplanmässig mal wieder in die Zukunft investiert. Weitere 9 Obstbäume sind auf die Koppel gezogen, sollten unsere gesamten Obstbäume irgendwann mal im Vollertrag stehen, werden wir vermutlich mit einem Strassenstand nicht auskommen, sondern einen “Strassenverlaufsstand” installieren müssen. Aber erstmal überhaupt was ernten.



