Schlagwort-Archive: Quecke

Schrecken mit Quecken VIII

Quecke wächst und gedeiht in rotem Wasser

Gelegentlich liest man, dass Hobbygärtner sich über knallrotes Wasser in alten Zinkwannen wundern. Nicht abschliessend klären können sie, woran diese Verfärbung liegt. Die einen spekulieren, dass Blutalgen der Grund sein könnten, andere vermuten, dass die Eisenwannen dort wo die Verzinkung schadhaft ist, rosten.

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Schrecken mit Quecken Teil VII

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Auch der siebente Teil der geliebten Serie hält unfassbare Tatsachen über Quecke parat, zumindest für Menschen mit zahmen Gärten. Diese können sich gemeinhin nicht die Wuchskraft und Widerstandsfähigkeit unserer Monsterquecken vorstellen. Ich erwähnte sicherlich im Nebensatz schonmal, dass unsere Quecke auch fast fingerdicke Stränge in purem Sand bildet. (Dass sie eingesperrt in Eimer mit Deckel, nachdem sie über Winter eingefroren war  unter Wasser weiterwächst, hatte ich ja berichtet und gezeigt)Weiterlesen

Beetabdeckung im Allgemeinen & im Besonderen

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Wer etwas auf seine Erde hält, deckt sie zu. Das ist nichts neues und auch wenn manch ein ganz ordentlicher Gärtner den Anblick von blanker Erde gerne hat und für ein Zeichen seines Fleisses ansieht, weiss man im Allgemeinen doch, dass man den Boden damit der Erosion preisgibt, Humus weggeweht und abgeschwemmt wird, Regen die feine Struktur zerstört, Sonne den Boden zu stark aufheizt und das empfindliche Gefüge an Mikroorganismen durcheinandergebracht wird und sowohl Sonne als auch Wind die Beete rasch austrocknen.
Die Art der Bodenbedeckung ist eine Glaubensfrage. Wir haben Untersaaten, mulchen mit verschiedenen Kräutern wie Kamille, Beinwell und Brennnessel – und so vorhanden Grasschnitt – und wir decken die Erde mitunter mit Textil zu. Weiterlesen

Schrecken mit Quecken Teil VI

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Tja, auch der nunmehr sechste Teil der allseits verhassten Serie „Schrecken mit Quecken“ ist natürlich das Eingeständnis einer Pleite. Merke: Wenn Du Quecke verjauchen willst – was an sich ja ein prima Plan ist – benutze doch lieber keine weißen Eimer dafür.
Diese lassen nämlich zuviel Licht hindurch was die Überlebenskünstlerin Quecke zum Anlass nimmt, submers, ohne Substrat und mit diffusem Licht, was wohl kaum einer anderen Pflanze reichen würde, einfach weiter zu wachsen.

Nächster Versuch mit dunklen Tonnen. Oder Schrot. Oder Hühnern. Notfalls Schweinen.

Schrecken mit Quecken Teil V

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Tja, liebe Leidensgenossen. Habt ihr auch einen total queckeverseuchten Garten? Versucht ihr eine Wiese oder Koppel zu einem Nutzgarten mit Beeten zu machen? Seid ihr schon fast wahnsinnig geworden bei dem Versuch, die Queckenwurzeln auszusieben, heraus zu ziehen, auszumerzen, zu vernichten, sie einfach irgendwie loszuwerden, notfalls mit Gewalt? Weiterlesen

Schrecken mit Quecken Teil IV

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Ich weiß wirklich nicht mehr, wieviele Artikel ich über unseren Kampf gegen die Quecke geschrieben habe. Anscheinend sind sie alle dem Daten- und Backup-Verlust zum Opfer gefallen und auf archive.org waren sie auch nicht gesichert. Sei es drum, vielleicht taucht mein altes Backup irgendwann wieder auf und ich kann einen weiteren Teil der alten Beiträge wieder einspielen. Regelmässige Leser können sich sicherlich noch an die ein oder andere Anekdote erinnern und neu dazu gestoßenen sei gesagt: wir reden hier nicht von ein wenig Quecke im Gemüsebeet, hier geht es um den Versuch, ein wenig Gemüse auf der verqueckten ehemaligen Koppel anzubauen.

Diese von Quecke durchwachsene Zwiebel oben im Bild ist ein weiterer Beweis für die subversiven Versuche dieses Unkrauts uns auszuhungern und die Herrschaft über die Koppel  den Gemüsegarten endgültig zu übernehmen.