Tomate-Mozzarella-Bärlauch-Sauce mit Brennnesselsamen

tomaten-mozzarella-sauce

Eine schnelle und leckere Pastasauce mit Wildkräutern, die unheimlich lecker ist, die ich 2 oder 3 Tage in Folge kochen musste und wo der Gatte wiedermal ängstlich fragte, ob ich mich auch genau an das Rezept entsinnen könne. Klar doch! … oder? Kaum zu fassen, dass dieses Foto erst etwas über 2 Wochen alt ist, mir kommt es vor, als wären mindestens 2 Monate vergangen.
Solange ich also Zutaten und Vorgehensweise noch einigermassen zusammen bekomme, sollte ich beides schnell notieren. Nicht, dass es kompliziert wäre, aber …

Zutaten für 6-8 Portionen Nudelsauce:

  • 1-2 Zwiebeln
  • evtl. eine Handvoll Speckwürfel
  • Olivenöl zum anbraten
  • 700ml passierte Tomaten
  • etwa 50g konzentriertes Tomatenmark
  • 100g Bärlauch
  • 1 Büffelmozzarella
  • 1 -2 EL Brennnesselsamen
  • 1/2 EL Zucker

Zwiebeln und optional Speck würfeln und im Olivenöl anbraten, mit dem Tomatenmark tomatisieren, mit passierten Tomaten angiessen. Zucker zugeben. Aufkochen.
Mozzarella in Würfel schneiden, zur Sauce geben und bis zum vollständigen Schmelzen unterrühren, Bärlauch grob geschnitten zugeben, etwa 5 Minuten weiter köcheln. Brennnesselsamen unterheben und zusammen mit Pasta servieren.

Das war’s schon. Schnell, einfach und sehr lecker, durch die Wildkräuter gibt es ein Plus an Geschmack und gesundheitlichem Nutzen und der Mozzarella macht das Ganze schön sämig und schlonzig.

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6 Gedanken zu „Tomate-Mozzarella-Bärlauch-Sauce mit Brennnesselsamen

  1. Ira Moritz

    Hallo,

    gibt es bei Dir schon frischen Bärlauch? Und wie gewinne ich Hallo,

    gibt es bei Dir schon frischen Bärlauch? Und wie gewinne ich Brennessel-Samen?

    Vielen Dank für Deine Antwort

    LG Ira aus Frankfurt?

    Antwort
    1. Oli@Landidylle Autor

      Hallo Ira, nein, frischen Bärlauch gibt es hier noch nicht, hier spitzen gerade erst die Schneeglöckchen raus – Vorfrühling also. Ich habe nur beschlossen, rechtzeitig Platz in der Truhe zu machen, bevor der neue Bärlauch kommt.
      Diese Brennnesselsamen waren von der Baumfrau, ich selber habe ausgereifte Samenstände behutsam abgeschnitten, kopfüber in einen Eimer gestellt und diesen „erstmal“ beiseite. Tja, und dabei ist es geblieben, entweder jemand hat das „Unkraut“ entsorgt oder ich habe es im Erntechaos verdaddelt.

      LG Oli

      Antwort
  2. Ira Moritz

    Danke für die Antwort, Bärlauch gibt es bei uns auch noch nicht, obwohl der Frankfurter Stadtwald sicherlich in ein paar Wochen voll davon sein wird und danke für Deine Antwort. Jungen Brennesseln muss ich dieses Jahr auch ein wenig mehr Aufmerksamkeit schenken.

    Antwort
    1. baumfrau

      Hab gerade ins Video reingeguckt … nachdem ich es das erste Mal wie Sacki gemacht habe (allerdings: Röstung in unbeschichteter Eisenpfanne) mache ich es seit zwei Jahren anders. Ich schneide von gut tragenden Brennesseln die oberen 30, 40 cm ab und transportiere sie in einer Stofftüte, die ich mir um den Hals gehängt habe. Damit habe ich dann beide Hände zum ernten frei.
      Die Brennesselstängel bearbeite ich dann erst in der Küche, indem ich von unten die Samen abstreife und die großen Blätter wieder raussammele. Erst dann röste ich die Samen. Damit gehen zwar die Vitamine verloren, aber die anderen wichtigen Mineralstoffe etc. bleiben. Und es schmeckt sehr lecker, ich streue es auch über Müsli und Eintopfgerichte.
      Viel Erfolg im Herbst!
      Regina

      Antwort
  3. Pingback: Tomate-Mozzarella-Bärlauch-Sauce mit Brennnesselsamen – L I C H T E R S C H E I N . C O M

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