Gartenrundgang Mitte November im Eis

Eiskristalle wachsen

Ein kurzer Gartenrundgang mit Fotos von heute morgen um 7 Uhr. Wie man an den Eiskristallen sehen kann, haben wir eine feuchte Kälte, die unangenehm beisst. Die Kristalle wachsen durch Feuchtigkeit in der Luft  von Tag zu Tag weiter. Heute zog am Vormittag ein recht starker Nebel auf und am Nachmittag kam die Sonne dazu noch heraus. Als wir über Land fuhren, zeigten sich uns also herrliche Bilder von weißen frostigen Landschaften im kalten, weißen Nebel und angestrahlt von der Sonne. Natürlich war die Kamera zuhause. Demnach also nur ein paar Impressionen aus dem leeren Garten ohne Tiere.Der See

Still und starr ruht der See. Eine leichte Eisschicht bedeckt ihn bereits und wie auch der restliche Garten wirkt er ohne die Nutztiere wie ausgestorben. Auf diesem Teich lassen sich auch gerne Wildvögel nieder, derzeit nicht. Angesichts der aktuell grassierenden Vogelpest fällt das sehr viel mehr auf als sonst. Vermutlich hat es aber nichts schlimmes zu bedeuten und ist dem Wintereinbruch geschuldet.
„… ausserdem haben wir Winter und es gibt hier gar keine Vögel“ Verzeihung, aber dieses Zitat aus der Akte-X-Folge ‚Bad Blood‘ musste sein, wer in den 90ern die Sendungen gesehen hat und sich erinnert, wird verstehen was ich meine und wahlweise schmunzeln oder hysterisch gackern, alle anderen können es ignorieren.

Das Entengehege, wie ausgestorben

Das Entengehege, wie ausgestorben

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Eine weiße Flugente übt Flügelschläge im Stall

Eine weiße Flugente übt Flügelschläge im Stall

Für mich sind die täglichen Versorgungsgänge zu den Tierquartieren derzeit wie ein Friedhofsbesuch. Der Garten ist so ruhig und leer ohne die überall umher laufenden Hühner, die laut schnatternden Gänse und die leise kommunizierenden Enten. Wir haben planmässig einen Schwung Enten geschlachtet, heute noch 2 zu Bekannten gebracht, wo sie ins Vermehrungsprogramm integriert werden und ihre Nachkommen hoffentlich nicht die dort lebenden Uhus speisen oder wahlweise Fuchs-Futter werden. Morgen werden weitere 2 Enten abgeholt und entspannen bei anderen Bekannten die Lage der weiblichen Tiere, die von einem potenten Erpel etwas zu sehr strapaziert werden.

Gelbfruchtende Eberesche ‚Golden Wonder‘

Holunder 'Black Lace'

Holunder ‚Black Lace‘

Selbst gebauter Staketenzaun und Blick auf die Hochbeete

Selbst gebauter Staketenzaun und Blick auf die Hochbeete

Nützlingsunterkünfte auf dem Staketenzaun

Nützlingsunterkünfte auf dem Staketenzaun

Feuerstelle mit Deck Chairs

Feuerstelle mit Deck Chairs

Die verfrorene Elfe im Holunder

Die verfrorene Elfe im Holunder

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Schmetterlingsflieder

Schmetterlingsflieder

Gefrostete Brombeeren

Gefrostete Brombeeren

Hainbuchen mit buntem Laub

Hainbuchen mit buntem Laub

Leben im Kaninchengehege - immerhin.

Leben im Kaninchengehege – immerhin.

Der kleine Muckelmann, der im zarten Alter von etwa 6 Wochen aus freien Stücken seine Familie verlassen hatte und ins Entengehege zog, um nur gelegentlich zu Stippvisiten zu Besuch zu erscheinen, fühlt sich so ganz alleine ohne Enten dort wohl auch nicht mehr wohl. Er kommt nun öfter rüber, passt sogar noch durch den Zaun und taucht vornehmlich dann auf, wenn seine Pfoten-Seismographen anzeigen, dass ausgereifte Zucchini, Äpfel und Karotten ins Gehege geworfen werden. Opportunistisches kleines Viech.

Hält der Baum die Blätter lang, macht ein später Winter bang.

Hält der Baum die Blätter lang, macht ein später Winter bang.

Hängt's Laub in den November rein, wird der Winter lange sein.

Hängt’s Laub in den November rein, wird der Winter lange sein.

Auffällig ist, dass viele Bäume noch sehr viel Laub tragen. Zwar haben insbesondere Alleebäume mit dem Wintereinbruch das komplette restliche Laub auf einmal abgeworfen – was zusammen mit dem herabfallenden Schnee wunderschön aussah – aber andere halten es noch immer. Die oben zitierten Bauernregeln besagen, dass ein langer/strenger Winter auf dieses Phänomen folgt. Und weitere bestätigen dies:
„Will das Laub nicht gern von den Bäumen fallen, so wird ein kalter Winter erschallen.“
„Wenn’s Laub spät fällt, folgt starke Kält‘.“
Auch für die zweite Apfelblüte im Herbst gibt es eine Bauernregel, die auch wieder auf einen strengen Winter verweist: „Wenn die Bäume zweimal blühen, wird der Winter sich lang hinziehen.“
Wir dürfen gespannt sein, passend zu diesen Prognosen verlangt mein inneres Eichhörnchen, die Speisekammer gut zu füllen.

Unterschlupf unter dem Holzstoß, hier haben schon Enten gebrütet und auch Kater Heinzi stellt sich hier unter

Unterschlupf unter dem Holzstoß, hier haben schon Enten gebrütet und auch Kater Heinzi stellt sich hier unter

Landidyllisches Unkraut mit Eiskristallen

Landidyllisches Unkraut mit Eiskristallen

Schlafende Hochbeete

Schlafende Hochbeete

Gefrosteter Rucola

Gefrosteter Rucola

Chinakohl

Chinakohl

Ich hätte noch sehr, sehr viel im Garten zu tun und hoffe auf frostfreie Zeiten um Sträucher und Bäume einzupflanzen sowie den Beerengarten auszulichten und umzupflanzen und vieles mehr.
Etwas überraschend kam der Wintereinbruch schon wie man auch an den Beeten sieht. Ob ich Rucola und Chinakohl noch ernten kann, wenn sie wieder aufgetaut sind? Mein Jahre alter Lorbeerbusch hat bislang überlegt, der erste ernstzunehmende Frost war dieses Jahr am 26 Oktober und der erste überhaupt bereits am 5.10. Das für’s Protokoll.

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Bauernregeln von bauernregeln.net

19 Gedanken zu „Gartenrundgang Mitte November im Eis

  1. Alex

    Wer hätte das gedacht, daß es mit den kalten Tagen dann doch so schnell losgeht?
    Hier heisst es, nächste Woche wird wieder milder. Da will ich dann meine Zwiebeln schnell unter die Erde drücken 🙂

    Antwort
    1. Oli@Landidylle Autor

      Oh ja, genau, ich habe ja auch noch welche liegen. Dafür muss ich den Erdhaufen noch vom Hof ins Beet schaufeln.
      Und vielleicht schaffe ich es sogar mal meinen Knoblauch zu stecken. Drücken wir uns die Daumen.

      Antwort
    1. Oli@Landidylle Autor

      Wir wissen noch nicht genau, wie lange die halten Annette. Die meisten sind aus Gerüstbrettern und wir haben keine Plastikfolie zum Schutz verbaut. Ursprünglich wollten wir Lärchenschwarten nehmen, letztlich waren die aber so schwer zu verarbeiten, dass wir es bei einem Beet belassen haben.
      Die Beete werden einmal im Jahr aufgefüllt, es ist schon sehr, sehr materialaufwändig aber die Arbeit und der Ertrag sind mit nichts zu vergleichen. Auf dem Boden voller Quecke ist nichts zu wollen und ich kann aufgrund meines Rückens auch nicht lange am Boden arbeiten.
      LG Oli

      Antwort
      1. baumfrau

        Wg. Haltbarkeit Hochbeete: Hab‘ ja auch viele Hochbeete, auch aus Gerüstbrettern. Allerdings mit Osmo Landhausfarbe (teures Vergnügen, soll aber voll öko sein) gestrichen und innen Gewächshausfolie gegengetackert. Die halten jetzt schon über 8 Jahre ohne merkliche Schäden. Mal sehen, wie lange sie überhaupt halten.

        Anstreichen würde ich sie heutzutage nicht mehr – denn mit Anstrich kann ich sie anschliessend nicht verfeuern. Aber Gewächshausfolie scheint mir sehr sinnvoll. Hatte mal ein Jahr lang Kartoffelpyramiden aus Gerüstbrettern – ohne Anstrich und ohne Folie. Die fingen schon so ganz langsam an zu gammeln. Jetzt habe ich sie im Sommer austrocknen lassen und Gewächshausfolie von innen gegengetackert.

        Viel Erfolg!

        Regina

      2. lieschenmuellergaertnert

        Hallo Oli, das ist, wie ich geahnt habe, schon ein ganz schöner Aufwand. Aber ich werde demnächst auch mal mit einem Hochbeet starten. Damit ich schon mal ganz entspannt Erfahrung sammeln kann. LG Annette

      3. Oli@Landidylle Autor

        Moin Annette!
        Ja, wir hätten das ganze Material nur aus dem Garten auch nicht zusammen bekommen. Dadurch, dass die Hochbeete bei uns sehr hoch sind, sackt die Masse wohl auch mehr zusammen. Die von Regina beschriebenen 3-5 cm pro Jahr reichen bei uns schon nicht mehr aus. Und: füllt man nicht ausreichend nach, werden die Kulturen halt schnell durch den hohen Rand beschattet.
        Trotzdem, ich kann es nur immer wieder sagen, die Ergebnisse sind hier mit nix zu vergleichen und in den queckeverseuchten Boden was zu pflanzen ist fast vergebene Liebesmüh. Leider. Ich denke aber seit ein paar Tagen wieder darüber nach, wie wir es schaffen können, zusätzliche Anbaufläche für Weizen und Mais zu schaffen.
        Aber das ist ein ganz anderes Problem.
        Ich wünsche dir, dass du dein Hochbeet schnell testen kannst und bin dann auf die Erfahrungen gespannt.
        LG Oli

  2. Doris

    Es regnet und der Wind fegt die Blätter von den Bäumen. Heute war ich mal woanders, hat ja keinen Zweck jeden Tag nach Pilzen zu schauen. Kennst du die Früchte ?
    http://www.pic-upload.de/view-32135892/P1020210m_1.jpg.html Ich weiß natürlich was das ist. Die sollen erst nach dem Frost geniesbar sein.
    Vor mehr als 20 Jahren habe ich näher dran gewohnt deshalb wußte ich nicht genau ob es diese Bäume noch gibt. Die Ecke dort hinten ist sehr verändert worden . Ich fand einen Baum mit matschigen Früchten. Davon habe ich probiert. Sie sind säuerlich, nicht schlecht vom Geschmack.

    Antwort
    1. Oli@Landidylle Autor

      Sieht aus wie echte Mispeln. Ein stattlicher Baum, toll. Mein kleiner Mispelbaum hat dieses Jahr nur eine handvoll Früchte gehabt – oder jemand hat sie vor mir geerntet.

      Müssen sie matschig sein zum Verarbeiten oder können sie es? Ich bin Mispel-Anfängerin und fr jeden Tipp dankbar.
      Hast du gut geerntet? Was machst du daraus?

      Nochmal das Foto angeguckt, die Früchte sehen auch riesig aus, ja ist denn alles so bombastisch bei euch?

      Antwort
  3. Doris

    Meine Fotos sind alle nur schlecht geworden. Ich kann das Display nicht deutlich sehen und setze 2 Brillen aufeinander auf die Nase , aber manchmal nutzt das auch nix. Habe nicht sehen können das alles unscharf ist.
    So riesig sind die Früchte nicht, etwa 3 cm. Ein anderer Busch hat kleinere Früchte und die sind noch hart Ich habe welche gepflückt und teilweise unterwegs gegessen. Wie ich so bin habe ich die Kerne möglichst weit vom Weg und an hoffentlich passender Stelle ausgespuckt. Hoffentlich wird daraus was. An Ort und Stelle waren nur 3 oder 4 Büsche mit Mispeln und teilweise so alt das sie umgekippt lagen. Ich gehe davon aus das Mispeln selten sind.
    Vor mehr als 20 Jahren habe ich die Mispeln entdeckt und ich meine ,das waren damals hohe Bäume, ich kam jedenfalls nicht an die Früchte. Oder meine Erinnerung täuscht mich. Damals war da nur ein schmaler Fußweg, jetzt ist der Weg verbreitert., wer weiß was die da alles für platt gemacht haben zum Wohle der Allgemeinheit.
    Nur 2 Bücher von mir beschreiben Mispeln und das auch nur kurz. Mispeln wachsen am liebsten in warmen Wäldern zwischen Eichen. Eichen stimmt soweit.
    Man isst sie wenn sie weich geworden sind und man kann Marmelade daraus machen, oder beim Fleisch mitschmoren. Mir fällt ein das ich in den älteren Kochbüchern nachschauen sollte. Ich habe nicht so viele mitgenommen das ich daraus etwas machen könnte, habe sie einfach so gegessen. Das weiche sieht nicht sehr appetitlich aus, aber sie schmecken gut. Nochmal gehe ich nicht in diese Richtung, es waren hinundzurück ungefähr 10 km und der Wald dazwischen ist sehr öde.
    Die Kerne von Zuhause habe ich gewaschen und getrocknet. Ich wußte nicht das du selbst eine Mispel hast, ich wolte die Kerne schicken und ein paar von den harten Früchten. Außerdem habe ich ein paar Nüsse mit dem lustig klingenden Namen Pimpernüsse. Auch selten und einheimisch.
    Ja, hier gibt es viel und die meisten kennen das alles nicht 😉 . 2 übriggebliebene Mispeln werde ich in den Eichenwald hier in der Nähe bringen.

    Antwort
    1. Oli@Landidylle Autor

      Ich kannte Mispeln überhaupt nicht, hatte in Tschechien im Garten aber einen Baum, von dem ich an sich dachte, dass es eine Wollmispel war, jetzt bin ich mir nicht mehr sicher. Muss mal alte Fotos sichten. Auf jeden Fall hatte ich in der ersten zeit hier die Koppel an einen Pferdehof vergeben, nicht verpachtet, ich wollte jederzeit über mein Grundstück verfügen können, wenn die Innenbaustelle es soweit wäre. Auf jeden Fall hatte die Pferdewirtin Probleme jemanden zum Abäppeln zu finden und die Koppel war voll. Als ‚Entschädigung‘ gab sie mir dann einen Baum, die echte deutsche Mispel. Ich war tief beeindruckt, dass sie so zielgenau etwas passendes für mich gefunden hat!
      Letztes Jahr trug der Baum zum ersten Mal aber ich war mir unsicher, wie und was und wann. Nach dem frost war schon klar, da hab‘ ich sie gepflückt. Zuletzt waren die Früchte sehr matschig und ich bin nicht mehr davon ausgegangen, dass ich sie noch verwenden kann. Es geht also, gut.
      Rezepte findet man in der Tat selten, manchmal sieht man auf den Blogs Mispelrezepte, aber die meinen dann die Importware.
      Dass sie einen warmen Standort bevorzugen hatte ich auch so gelesen, bei uns steht der Baum auf der Entenkoppel (jetzt ehemalige Entenkoppel) in einer Sonnenfalle und vor dem Knick, müsste ganz gut gehen dort. Wenn er gerne Eichen in der Nähe mag, kann ich ihm zumindest ein wenig Laub unserer Eichen geben.
      Ich schmeiss auch immer meine Knüste und Strünke weit in die Pampa und spucke die Kerne dorthin, wo ich denke, dass was daraus werden könnte. 🙂
      Vor ewigen Jahren haben meine Mutter und ich einmal Fingerhutsamen an einem Wäldchen verteilt, wo wir jeden Tag mit den Hunden liefen. Ein paar Jahre später blühten dort die schönsten Fingerhüte, die Leute freuten sich und ein altes Ehepaar sprach uns sogar darauf an. Wie schön die seien, wo die plötzlich herkämen, die waren früher nie dort. 🙂

      Antwort
      1. Doris

        Japanische Mispeln habe ich manchmal gekauft, sind ja selten zu bekommen. Die schmecken anders als unsere heimischen, kann man nicht vergleichen.
        So matschig wie unsere Mispeln sein müssen zum essen kann man sie gar nicht in den Verkauf bringen.
        Diese Mispelsträucher stehen sehr dunkel im Wald, möglich ist alles. Ein paar Kerne habe ich in den Blumenkasten gesteckt, kann ich besser beobachten.
        Man sollte mehr von den Blumen und Kräutersamen verteilen, sieht viel hübscher aus.

      2. Oli@Landidylle Autor

        Gute Idee an sich, ich werde auch mal ein paar Mispelkerne einpflanzen. Und auf den Mispelkompott bin ich jetzt richtig gespannt, wenn da noch harte Früchte dabei sind – kann man die gar nicht mit verwenden?

  4. Doris

    Vorgestern habe ich nochmal einige Zierquitten ernten können, nicht viele ,ich werde mischen müssen. . Ich glaube die Kerne werde ich auch im Wald verteilen, dieFrüchte sind sehr groß. so 5-6 cm.
    Außerdem hatte ich vor ein paar Tagen ein Glas mit Zierquitten geöffnet, ein wenig davon gegessen und heute ist der Inhalt schon schimmelig. Sowas kenne ich eigentlich nicht. Also immer schön alles gleich leer machen. Das eignet sich sicher auch für die Krapfen. Ach, wenn das nicht immer zuviel für mich wäre.

    Antwort
    1. Oli@Landidylle Autor

      Das ist aber sehr schade! Ich hatte das eine Weile auch, dass mir Sachen superschnell schlecht geworden sind. Seitdem koche ich die Gläser noch penibler aus und achte noch mehr auf Hygiene – aber ich glaube nicht, dass das das einzige Problem war. Manchmal ist es verhext.

      Antwort
  5. Doris

    In dem alten Kochbuch ist ein Mistelkompott
    Die recht reifen, aber schon etwas angetrockneten Mispeln werden von den trockenen Kronen befreit.Man setzt sie mit wenig Wasser, viel Zucker und wenig Rotwein auf und dünstet sie bei gelinden Feuer bis sie weich sind.

    Antwort
    1. Oli@Landidylle Autor

      OK, das teste ich. Aber ohne Rotwein erstmal. Ich hatte an sich vor, das Rezept aus dem von dir empfohlenen Buch zu machen, mit Quitten und Orange. Aber ich glaube das meine Quitten den Geschmack der Mispeln übertünchen würden, das wäre schade. Wenn der Baum mal mehr trägt und ich eine Ahnung von dem Aroma habe kann ich immer noch Mischungen machen. Danke!

      Antwort
  6. Doris

    Gestern bin ich zur Stadt gelaufen und ging dabei durch das Gebiet der wilden Gärten. Ein Labyrinth von Wegen. Viel in die Gärten sehen kann man nicht. Überall hohe Hecken oder Verschläge., selbst die Eingänge sind nicht durchsehbar. Einige Gärten scheinen aufgegeben zu sein weil dort hohes Unkraut wuchert. In anderen stehen Kinderspielgeräte, wie Schaukeln.
    http://www.pic-upload.de/view-32175048/P1020292m_1.jpg.html
    http://www.pic-upload.de/view-32175049/P1020293m_1.jpg.html
    http://www.pic-upload.de/view-32175054/P1020295m_1.jpg.html

    Antwort

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