
Haferbrei, Porridge, irgendwas-Oats oder so
Diesen Beitrag habe ich abgekoppelt von einem Rezept. Dort hätte er zuviel Raum eingenommen und streng genommen passt er von der Themenrelevanz auch besser zu einer Kraut&Rüben-Kolumne. Die Überschrift ist nur folgerichtig und sprang mir sozusagen in meinem Mind beim Tippen. Denn einige meiner Leser, die selber publizieren, sich ertappt fühlen UND keinen Spaß verstehen, werden vielleicht (hopefully not) befremdet sein.
Mir fällt nämlich seit geraumer Zeit auf, dass das alte denglisch zwar out ist seit sich jedermann ausreichend darüber lustig gemacht hat (und trotzdem fleissig weiter ad absurdum geführt wird), es aber eine neue Entwicklung gibt, die ich nicht verstehe. Weiterlesen







Das Quittengelee wird rot durch die verwendete Quittensorte und vor allem durch das lange kochen. Färbende Zusätze braucht es nicht – auch wenn man heutzutage gelegentlich von diesem Notbehelf liest. Mein Quittengelee hat eine schöne klassische, rote Farbe bekommen. Wer es nicht rot haben möchte, sondern gelb wie man es im Supermarkt kaufen kann, müsste entweder Gelierzucker verwenden oder Pektin zusetzen damit die Kochzeit ganz wesentlich reduziert werden kann. Ansonsten und für Puristen sind gelierende Zusätze aber absolut nicht notwendig weil Quitten ohnehin unheimlich viel Pektin haben. Mit voranschreitender Reife nimmt der Pektingehalt allerdings ab. 
